F30 - Vollautomatisch?

Was heißt 'automatisch'?

Der Schlüssel zum Verständnis der Philosophie der F30 (und so manch anderer Kompaktkamera) liegt im Automatik-Modus. Das liegt daran, dass es gemäß dieser Philosophie eben jener Automatik-Modus ist, in dem die meisten Bilder gemacht werden. Es ist also vorgesehen, dass ein anderer Modus nur in Ausnahmesituationen eingestellt wird.

Um so wichtiger ist es, sich mit dem Automatik-Modus genauer zu beschäftigen und zu verstehen, wie in diesem Modus Bilder gemacht werden. Dabei wird sich herausstellen, dass der Automatik-Modus gar nicht so vollautomatisch ist, wie die Werbung es suggeriert - und dass er es auch gar nicht sein kann. Ich werde diesem Modus in der Folge einen anderen Namen geben, und zwar Modus Motiv & Hintergrund oder kurz einfach M&H. Denn genau das ist es, was der Modus tut: er macht es dem Fotografen so leicht wie möglich, unter halbwegs normalen Bedingungen ein Motiv mit einem Hintergrund aufzunehmen. Und in der Tat fallen sehr viele Bilder von Hobby-Fotografen genau in diese Rubrik. Es ist also durchaus eine gute Idee, von diesem Modus als Standard auszugehen und alles andere zu Spezialmodi für besondere Situationen zu erklären.

Um die Funktionsweise des Modus M&H zu verstehen, werden wir zunächst einen Blick auf die vielfältigen Parameter werfen, die der Fotograf in diesem Modus beeinflussen kann und muss. Wir gehen dabei davon aus, dass es in der Tat ein Motiv und einen Hintergrund zu fotografieren gibt.

Bildkomposition

Zur Bildkomposition gehören eine Reihe Parameter, von denen nur einer an der Kamera eingestellt werden kann.

Ich habe die Bildkomposition bewusst an den Anfang gestellt, weil gerade sie es ist, die von Gelegenheitsfotografen an stärksten ignoriert wird. Und das trotz ihrer gewaltigen Bedeutung! Wenn die Bildkomposition nicht stimmt, kann keine Kamera der Welt das Bild noch retten. Nehmen Sie sich mal ein paar Stunden Zeit und probieren Sie verschiedene Kompositionen mit einem geduldigen Freund, oder streifen Sie durch die Stadt und halten Sie nach Motiven Ausschau, die bereits zufällig in guten Positionen stehen. Es lohnt sich!

Darüberhinaus empfehle ich auch Gelegenheitsfotografen sehr, sich einmal die Grundzüge der Kunstfotografie anzuschauen. Denn die Gründe, aus denen ein Photo spannend oder doch eher langweilig wirkt, sind unabhängig von den Ambitionen des Fotografen meistens dieselben. Ich empfehle hierzu die Foto-Lektionen des Petteri Sulonen, leider nur auf Englisch.

Der Blitz

Die nach dem Zoom wohl am zweithäufigsten geänderte Einstellung ist die zum Blitz; deshalb hat sie auch einen eigenen Knopf erhalten. Aus gutem Grund hat Fuji auch im 'Automatik-Modus' vorgesehen, dass der Benutzer hier eingreift. Denn der Blitz erschafft eine neue, im Nahbereich starke Lichtquelle und greift somit heftig in die Bildkomposition ein. Zwar hat man sich bei der F30 viel Mühe gegeben, den Blitz in Abhängigkeit von der Entfernung zum Motiv zu regulieren und seinen Einfluss damit zu entschärfen, was auch ganz gut gelungen ist. Zaubern kann aber auch Fuji nicht - der Blitz bleibt eine Notlösung. Man soll ihn daher nur dann einsetzen, wenn es unbedingt sein muss, oder wenn man ihn absichtlich als zusätzliche Lichtquelle in die Bildkomposition einführen möchte.

Man kann die Entscheidung, ob geblitzt wird, der Kamera überlassen. Sie wird immer dann zum Blitz greifen, wenn so wenig Licht vorhanden ist, dass die Belichtungszeit zu groß wird und deshalb die Gefahr besteht, dass es zu Verwacklungen kommt. Wegen des großen Einflusses auf die vollständig von Hand hergestellte Bildkomposition empfehle ich aber, den Blitz standardmäßig abzuschalten und ihn auch nur von Hand ggfs. einzuschalten. Denn wenn der Blitz aktiviert wird, muss man ohnehin noch die Entscheidung treffen, ob es ein normaler Blitz oder ein Anti-Rote-Augen-Blitz sein soll. Letzterer beinhaltet eine Serie von Vorblitzen und bringt damit die Pupillen dazu, sich zu verkleinern. Eine feine Sache, aber dadurch handelt man sich beim Drücken des Auslösers natürlich eine spürbare Verzögerung ein. Deshalb wird man diesen Blitz-Modus nur dann einsetzen, wenn man tatsächlich Personen fotografiert.

Ein weiterer Grund, den Blitz standardmäßig abzuschalten: wenn die Automatik einen Blitz auslösen würde, so besagt das zunächst nur, dass eine besondere Situation vorliegt. Die Kamera weiß aber nicht, welche besondere Situation das ist. In den meisten Fällen gibt es bessere Lösungen, als einfach einen Blitz abzufeuern. Das gilt um so mehr, als wir uns ja im M&H-Modus befinden und der Hintergrund oftmals zu weit entfernt ist, um vom Blitz erfasst zu werden.

Schließlich möchte ich noch darauf hinweisen, dass ein Blitz andere Personen stören oder erschrecken kann; in manchen Situationen wie z.B. einem Kirchenbesuch ist das Blitzen grob unangemessen. Ein weiterer Grund, keine Automatik entscheiden zu lassen und jeden Einsatz des Blitzes persönlich abzusegnen.

Die automatische Erfassung der Belichtungslage (ob Verwackelung droht) bleibt Ihnen übrigens auch dann erhalten, wenn Sie meinem Rat folgen und den Blitz abschalten. Dann erscheint nämlich bei entsprechend schwachem Licht ein 'Wackelnde Hand'-Symbol auf der rechten Seite des Displays. Wenn Sie das sehen, sollten Sie selbst entscheiden, wie Sie reagieren. Sie werden im Laufe dieses Textes sehen, dass es je nach Situation eine Menge sehr unterschiedlicher Möglichkeiten gibt.

Focus-Einstellungen

Das Scharfstellen der Kamera auf das anvisierte Objekt geschieht im wesentlichen automatisch, aber diese Automatik arbeitet vor allem bei großen Entfernungen gut. Steht das Motiv hingegen dicht vor der Kamera, braucht der Autofocus für seine Arbeit recht lange oder schafft es sogar überhaupt nicht mehr ohne die Hilfe des Benutzers. Darüberhinaus benötigt der Autofocus eine gewisse Menge Licht und irgendeine scharfe Kontur im anvisierten Motiv, um zu funktionieren.

Die entsprechenden Einstellungen befinden sich leider an sehr unterschiedlichen Stellen der Kamera. Im Normalfall funktioniert der Autofocus ab einer Entfernung von 60cm. Sie können den Focus aber beschleunigen, indem Sie der Kamera mitteilen, dass sie mit einer Mindestentfernung von einem Meter rechnen kann - durch Aktivierung des von Fuji so genannten High-Speed Modus. Dies geschieht direkt im Aufnahmemenü (Aufruf mit 'ok').

Der High-Speed-Modus bringt einen speziellen, von den sonst möglichen Einstellungen abweichenden Display-Modus sowie einen erhöhten Energieverbrauch mit sich. Entscheiden Sie selbst, ob Sie diesen Preis bezahlen wollen. Die Schnappschusstauglichkeit der Kamera wird durch ihn jedenfalls erhöht.

Bei einer Motiventfernung von unter 60cm ist der Makromodus gefragt. Er erlaubt im Weitwinkel, bis zu 5cm nah an das Motiv heranzugehen; bei vollem Tele sind es immerhin noch 30cm.

Der Blitz lässt sich bei der F30 auch im MakroModus sinnvoll einsetzen. Ein großer Teil der Konkurrenz neigt zum Überblitzen aus kurzer Entfernung, da ist die F30 intelligenter.

Man muss allerdings in anderer Hinsicht aufpassen: das Objektiv der F30 ist in ausgefahrenem Zustand ziemlich lang für so eine kompakte Kamera. Wenn Ihr Motiv sehr dicht an der Kamera ist, liegt dadurch unter Umständen ein Teil des Objektivs zwischen Blitz und Motiv. Kontrollieren Sie bei der Kombination Blitz&Makro daher jedes Bild auf einen abgeschatteten Bereich in der rechten unteren Ecke und machen Sie ggfs. ein erneutes Foto aus größerem Abstand.

Bei schwachem Umgebungslicht benutzt die F30 ein grünes Hilfslicht, um das Motiv anzustrahlen und damit die Einstellung des Focus zu ermöglichen. Da dieses Licht ähnlich wie ein Blitz stören kann, lässt es sich deaktivieren. Dies geschieht leider nicht im Aufnahmemenü, sondern erst im Hauptmenü (das sich als ein Unterpunkt des Aufnahmemenüs auswählen lässt).

Die Focus-Einstellung ist so wichtig, dass sie traditionell einen eigenen Knopf erhält. Leider verwendet Fuji den nur zur Umschaltung Makro ja/nein. Ich würde an dieser Stelle einen Wechsel Makro/Normal/High-Speed sinnvoller finden, zumal die gleichzeitige Aktivierung von Makro und High-Speed ja sinnlos ist. Versuchen Sie, den High-Speed-Modus trotz dieses Lapsus nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Grundeinstellungen

Zusätzlich zu Zoom, Blitz und Focus gibt es noch eine Reihe von Grundeinstellungen, die man seltener verstellt und die konsequenterweise nur über Menüs erreichbar sind. Einige von ihnen sind auch im 'Auto-Modus' relevant.

Die vier verbleibenden Einstellungen, die einen echten Einfluss auf die erzeugten Bilder haben, verteilen sich leider auf nicht weniger als drei unterschiedliche Menüs. Diese sind: das F-Menü (erreichbar über die F-Taste), das Aufnahmemenü (erreichbar über die Ok-Taste) und die erste Seite des Hauptmenüs (erreichbar als Punkt 'Hauptmenü' aus dem Aufnahmemenü heraus). Immerhin für die Existenz des F-Menüs gibt es eine plausible Erklärung: das F steht ursprünglich für 'Film', und in diesem Menü stehen alle Einstellungen, die in der klassischen analogen Fotografie Eigenschaften des Films und nicht Einstellungen der Kamera sind. Diese Unterscheidung ist für alte Hasen also eine echte Hilfe - die Aussage des Handbuchs, dies seien einfach die am häufigsten benötigten Einstellungen, ist irreführender Unfug. Für den Inhalt der ersten Seite des Hauptmenüs gibt es leider keine plausible Erklärung - diese Seite ist offenbar der Sammelplatz für alles, was Fuji woanders auf die Schnelle nicht unterbringen konnte. Nicht alles, was man dort einstellen kann, hat überhaupt Einfluss auf die erzeugten Bilder.

Und dies sind die restlichen Einstellungen, die im M&H-Modus einen Einfluss auf die erzeugten Bilder haben:

Wenn Sie unsicher sind, welche Einstellung Sie nehmen sollen, greifen Sie zu '6M N'. Der Qualitätsunterschied zum weniger stark komprimierten '6M F' ist sehr gering, die Dateien werden mit '6M F' aber gleich doppelt so groß. Der '3:2'-Modus liefert leider keine zusätzlichen Informationen in der Horizontalen, obwohl die größere Pixelzahl das vermuten lassen könnte - es wird einfach oben und unten ein Stück abgeschnitten und für den Rest etwas großzügiger interpoliert. Die anderen Modi sind nur bei akuter Speicherknappheit interessant - oder dann, wenn Sie wissen, dass Sie garantiert nie Ihre Bilder schneiden oder sonstwie bearbeiten wollen. Die Erfahrung lehrt aber: irgendwann ärgert man sich, wenn man sich von vorneherein dieser Möglichkeit beraubt hat.

Viele Hersteller ermöglichen den Digitalzoom nur so weit, dass immer mindestens so viele Pixel vom Sensor verwendet werden, wie das fertige Bild hat. Verwendet man die maximale Qualität (alle Sensorpixel), steht dann eben kein Digitalzoom zur Verfügung. Eine andere Variante besteht darin, den vollen Digitalzoom immer anzubieten, aber die Bilder immer nur mit höchstens so vielen Pixeln zu speichern, wie vom Sensor verwendet wurden. Die F30 tut keins von beidem - sie bietet immer den vollen Digitalzoom an, und sie speichert immer in der eingestellten Qualität. Das hat insbesondere bei vollem Zoom mit '6M' die Folge, dass heftig interpoliert wird.

Auf 100% skaliert am Bildschirm sieht eine solche Interpolation grauenvoll aus. Allerdings nicht so grauenvoll, wie man es angesichts der geringen Anzahl verwendeter Sensorpixel erwarten sollte. Der Grund hierfür dürfte im SuperCCD zu suchen sein, einer Spezialität der Firma Fujifilm. Das SuperCCD war einstmals mit dem Versprechen angetreten, die effektive Auflösung bei gleichbleibender Anzahl Sensorpunkte zu verdoppeln. Tatsächlich speicherten die ersten SuperCCD-Kameras die Bilder in der höchsten Qualitätsstufe in doppelter Auflösung ab. Davon ist Fuji mittlerweile abgekommen, weil das ambitionierte Versprechen der Verdoppelung in der Praxis nicht eingelöst werden konnte. Dennoch: ein SuperCCD bietet Reserven, die ein normales CCD nicht hat. Als Faustregel kann man davon ausgehen, dass der 6,3MP-Sensor der F30 etwa so viel Auflösung bietet wie normale Sensoren mit 8-9MP. Diese Reserve kann die F30 beim Digitalzoom voll ausspielen. Mein persönliches Fazit lautet daher: der Digitalzoom bleibt bei der F30 auf jeden Fall aktiviert und wird in entsprechenden Situationen auch genutzt.

Beispiel zum Digitalzoom

So soll es aussehen Zur Veranschaulichung der eher theoretischen Überlegungen zum Digitalzoom wurde das nebenstehende Motiv zweimal aufgenommen: einmal mit vollem optischem, aber ohne jeglichen Digitalzoom, und einmal mit 2,32fachem Digitalzoom (diese krumme Zahl habe ich nicht absichtlich gewählt - die F30 zeigt leider nicht an, wieviel Zoom gerade genau eingestellt ist). Ansonsten waren alle Einstellungen und die Lichtverhältnisse identisch. Aufgenommen wurde vom Stativ im Modus 'M', mit ISO 200, 6M-F, Mehrfeldmessung, ohne Belichtungskorrektur. Anschließend wurde der durch das rote Rechteck markierte Ausschnitt auf vergleichbare Ausmaße vergrößert und noch einer Makro-Aufnahme gegenübergestellt, die denselben Ausschnitt in guter Qualität zeigt.

Das Ergebnis zeigt zweierlei: zum einen konnte sich die Belichtungsmessung bei dem Digitalzoom auf den relevanten Bildausschnitt konzentrieren und diesen daher besser belichten. Zum anderen ist der Ausschnitt bei Verwendung des Digitalzooms aber auch deutlich detailreicher. Den Belichtungseffekt gibt es mit vielen Kameras, der in diesem Maße größere Detailreichtum dürfte jedoch auf einige wenige Modelle mit SuperCCD beschränkt sein.

So soll es aussehen
1. Makro-Aufnahme aus wenigen Zentimetern Entfernung: so sieht das Motiv wirklich aus.

Rein optischer Zoom
2. Maximale rein optische Tele-Stellung aus zwei Metern Entfernung, Ausschnitt 5fach vergrößert: etliche Linien sind nur angedeutet und die Belichtung ist suboptimal

Mit Digizoom
3. 2,32facher Digitalzoom aus derselben Position wie Bild 2, Ausschnitt 2fach vergrößert: deutlich detailreicher als Bild 2, die meisten Linien und Konturen sind deutlich zu erkennen.

M&H - so funktioniert es

Nachdem wir nun endlich alle Ein- und Aufstellungen vorgenommen haben, die der 'Automatik'-Modus uns abverlangt, können wir endlich das Foto selbst schießen. Dieser Vorgang besteht aus vier sehr einfachen Schritten:

  1. Schwenken Sie die Kamera, so dass ein mittelheller Teil Ihres Motivs in der Bildmitte liegt.
  2. Drücken Sie den Auslöseknopf halb herunter und halten Sie ihn in dieser Position. Die Kamera stellt den Focus scharf und informiert Sie im Display über Belichtungsparameter und etwaige Probleme wie fehlenden Focus oder Verwackelungsgefahr.
  3. Schwenken Sie die Kamera auf den für die Bildkomposition ausgewählten Bereich.
  4. Drücken Sie den Auslöseknopf ganz herunter. Fertig!

Sollte sich das Motiv zufällig in der Mitte des Bildes befinden (wovon man aber im Allgemeinen abraten muss - siehe oben), genügt es natürlich, den Auslöseknopf einfach durchzudrücken. In diesem Fall sind die Schwenks nicht nötig. Den Knopf zunächst nur halb durchzudrücken, kann aber trotzdem reizvoll sein, weil dann die Reaktionszeit der Kamera beim Auslösen selbst viel besser ist, und weil man schon vor dem Auslösen Informationen über die Aufnahmeparameter erhält.

Die Kamera wird sich bei der Aufnahme vor allem auf die gelungene Abbildung Ihres Motivs konzentrieren. Sie versucht gleichzeitig, den Hintergrund gut darzustellen, wird der Darstellung des Motivs aber Priorität geben. In schwierigen Belichtungssituationen kann das den Hintergrund schlecht aussehen lassen. Das klassische Beispiel ist ein überbelichteter und dadurch milchig-weißer Himmel, den man sich leicht einfängt, wenn das Motiv im Vergleich zu direkt von der Sonne angestrahlten Wolken ausgesprochen dunkel ist. Für so etwas ist der M&H-Modus der F30 die falsche Einstellung.

Probleme und ihre Lösungen

Insgesamt funktioniert der M&H-Modus nur unter folgenden Nebenbedingungen: das Bild muss sich aus einem wichtigen Motiv und einem weniger wichtigen, aber nicht völlig bedeutungslosen Hintergrund zusammensetzen, und das Umgebungslicht sollte sich in einem 'normalen' Rahmen bewegen. Nur wenn dies nicht der Fall ist und daher Aufnahmen nicht zufriedenstellend ausfallen, soll der Fotograf den Drehschalter auf N/SP bewegen und ein Programm auswählen, oder gar einen der manuellen Modi verwenden. Im nächsten Kapitel listen wir die häufigsten Problemfälle auf und erklären, wie man mit ihnen umgeht.

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